Hormone_3

Welche Beschwerden können durch einen Mangel an weiblichen Hormonen (Östrogen) entstehen?

Der Menstruationszyklus wird zunehmend unregelmäßig, und Eisprünge bleiben häufiger aus, bis die Regelblutung schließlich vollständig endet.
Zu den typischen Beschwerden der Wechseljahre zählen Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Schlafstörungen, Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen bis hin zu depressiven Verstimmungen, innere Unruhe, Reizbarkeit sowie Herzrasen oder Herzbeklemmungen. Auch eine unklare Erschöpfung, nachlassende Leistungsfähigkeit, Gelenkbeschwerden, Libidoverlust und wiederkehrende Harnwegsbeschwerden können auftreten.
Langfristig kann ein sinkender Östrogenspiegel die Entstehung verschiedener Erkrankungen und körperlicher Veränderungen begünstigen. Hierzu zählen insbesondere Osteoporose, Insulinresistenz und ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Darüber hinaus können trockene Haut und Schleimhäute, dünner werdendes Haar, eine verminderte Hautelastizität sowie Beschwerden im Intimbereich auftreten.
 

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